Mit zwei erfolgreichen Skikursen im Kurzkurs-Format beendete die Skischule des VfL Nagold die diesjährige Skikurs-Saison. Nachdem die ersten beiden geplanten Skikurse aufgrund Schneemangels ausfallen mussten, startete die Skischule des VfL Nagold am 22. und 23. Januar in Kaltenbronn. Auch der letzte Kurs am 5. und 6. Februar konnte am Ruhestein stattfinden.

Insgesamt 88 Kursteilnehmer*innen zwischen 3 und 61 Jahren übten an je zwei Samstag- und Sonntagvormittagen zwischen 9.30 und 12.30 Uhr je nach Kurslevel das Kurvenfahren im Pflug, das Bremsen, das Liften im Schlepplift, die Parallelfahrt, das Fahren von Kurzschwüngen und das Carven. Das bunt gemischte Team an Nachwuchs-Skilehrer*innen und „alten“ Hasen gab dabei in den aufgebauten Parcours sein Bestes. Mit vielfältigen, teils in kinderfreundliche Geschichten verpackten, Übungen konnte das Können der Skischüler*innen sichtbar verbessert und obendrein der Spaß am Schneesport erfolgreich vermittelt werden.

Das Wetter zeigte an den beiden Wochenenden alle Facetten. Nach einem eher ungemütlichen und nebligen ersten Wochenende in Kaltenbronn, zeigte es sich samstags am Ruhestein mit strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite. Im Laufe des Sonntagvormittags verwandelte sich das Wetter dagegen in ein stürmisches Schneegestöber.

Die Motivation der Skischüler*innen und deren Fortschritte waren unabhängig vom Wetter an allen Tagen groß. Am zweiten Kurstag schafften es von denen, die erst am Vortag das erste Mal auf Ski standen, die meisten schon mit dem Lift nach ganz oben und von dort aus auch wieder heil nach unten. Das machte die Skischüler*innen selbst, ihre Eltern und auch die Skilehrer*innen mächtig stolz. Die Skikurse waren ein voller Erfolg und das Feedback durchweg positiv. Die Skischule des VfL freut sich schon auf die nächste Saison!

 

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, unsere geplanten Skikurse durchführen zu können.
Näheres veröffentlichen wir, sobald wir der aktuellen Situation angepasst sicher planen können.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Quelle: Schwarzwälder Bote - Ausgabe vom 23. Januar 2018